Unsere AG Ausbildung und Arbeit bietet mehrere Termine für eine Berufsberatung in Dresden-Prohlis an. Interessierte Menschen melden sich bitte bei der zuständigen Koordinatorin Eva Hesse für die Beratung an. Alle weiteren Infos findet ihr auf der verknüpften Abbildung:
Im verknüpften Beitrag findet ihr ein Interview mit Michael Kobel, dem Leiter unserer AG Ausbildung und Arbeit. Er berichtet dort über sein Engagement in der Flüchtlingshilfe, über unser in ganz Dresden sehr erfolgreiches Patenschaftsprogramm und das noch relativ junge Projekt Berufstandem. Auch äußert er sich zur lokalen und europaweiten Flüchtlingspolitik.
Wegen der stark gestiegenen Corona-Infektionszahlen müssen wir alle unsere Veranstaltungen bis auf weiteres leider absagen. Ab nächster Woche verbieten uns die gesetzlichen Bestimmungen zudem die Durchführung der Veranstaltungen für mindestens den kompletten November. Für einzelne Angebote, wo das möglich ist, versuchen wir Online-Angebote zu entwickeln. Treffen mit Einzelpersonen für den wichtigen Bereich Ausbildung und Arbeit sollten weiterhin möglich bleiben. Termine mit der AG Ausbildung und Arbeit könnt ihr unter: arbeit-orga@wiloebtau.de vereinbaren. Wir wünschen allen, dass sie auch diese Zeit der
Hiermit ergeht herzliche Einladung zum „Politischen Nachtgebet“ der Kirchengemeinde Weißer Hirsch am 16.Oktober um 19:30, wo wir gleich doppelt vertreten sein werden: Auf der Seite der Geflüchteten mit Yazan Alkhalil, der regelmäßiger Gast bei unseren Begegnungsabenden war und auch schon bei unserem Fachtag „Asyl und Arbeit“ in 2018 von seinen Erfahrungen berichtete, und mit unserem Leiter der AG Arbeit & Ausbildung, Michael Kobel. Thema: Wir schaffen das. – Haben wir das geschafft? Gesprächspodium zur Flüchtlingssituation mit:– Yazan Alkhalil, einem Geflüchteten,–
Für das neu etablierte Projekt „Berufstandem“ unserer Arbeitsgruppe „Ausbildung und Arbeit“ zur Arbeitsmarktintegration von Migrant*innen in Dresden sucht Willkommen in Löbtau e.V. zum 1.12.2020 oder baldmöglichst eine*n Projektkoordinator*in, Vollzeit, Anlehnung an TVL-11. Das Berufstandem fördert Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund und einem klaren Berufswunsch sowie ausreichenden Sprachkenntnissen (je nach Beruf mindestens B1-B2) gezielt berufs-und branchenbezogen bei der Arbeitsmarktintegration. Dazu wurden ehrenamtliche Begleiter*innen (sog. Berufsscouts) gewonnen werden, die in ihrem jeweiligen eigenen Berufsfeld für eine begrenzte Zeit von sechs Monaten Geflüchtete
Für sein Engagement in der Seenotrettung hat Claus-Peter Reisch vom Dresdner Presseclub letzten Sonntag auf Schloss Albrechtsberg den renommierten Erich-Kästner-Preis für Humanität und Zivilcourage verliehen bekommen. Zu dieser Veranstaltung waren neben vielen bekannten Personen aus Politik, Kunst und Kultur auch der Leiter unserer AG Arbeit und Ausbildung, Michael Kobel, sowie Vertreter*innen der anderen beiden großen Geflüchteteninitiativen aus Dresden, „Willkommen in Johannstadt“ und „Laubegast ist bunt“ eingeladen. Wir sind sprachlos und begeistert nicht nur von Reischs vorbildlichen Engagement sondern von seiner
Ziele von Willkommen in Löbtau e.V. Wir, die Mitglieder, Ehrenamtlichen und Angestellten von Willkommen in Löbtau e.V., setzen uns für die Belange von Asylsuchenden, Geflüchteten und Migrant*innen (im folgenden Zugewanderte) ein. Unser Ziel ist es, Gesellschaft zu leben, Menschen mit Flucht- oder Migrationserfahrung willkommen zu heißen, sie in ihrem Prozess des Ankommens und ihren Integrationsbemühungen zu unterstützen, und entschieden gegen jede Form der Ausgrenzung einzutreten. Integration kann daher nicht einfach nur eingefordert werden. Integration bedarf einer gemeinsamen Gestaltung mit einer
„Ich habe im Gefängnis angefangen zu malen.Am Anfang war ich sehr unsicher.Das Malen zu meistern ist für mich eine Herausforderung.“ Ali M. Am Sonntag, den 28. Juni startet die Ausstellung „Bilder von Kurden in türkischen Gefängnissen gemalt.“ um 12 Uhr mit einer Vernissage in den Räumen des Dresdner Verein deutsch-kurdischer Begegnungen e.V., in der Oschatzer Straße 26 in Dresden-Pieschen. Danach kann sie bis Ende August täglich von 10 bis 17 Uhr dort besucht werden. Die Ausstellung wird von einer unserer
Nach einem schwierigen Beginn unter Corona-Bedingungen konnte das Projekt „Berufstandem“ unserer AG Ausbildung und Arbeit nun ein neues Büro in Pieschen in der Eisenberger Straße beziehen. Dort können die Mitarbeiterinnen Veronika Gottmann und Eva Hesse Dresdner*innen, die sich im Projekt engagieren möchten oder Migrant*innen auf Arbeitssuche, empfangen. In zwei eigenen, großen Räumen können in Ruhe und ungestört, mit dem nötigen Abstand, Gespräche geführt und beraten werden. Es werden engagierte Dresdner Berufstätige gesucht, die sich für den Arbeitsmarkeinstieg von Geflüchteten engagieren
Email: kontakt@wiloebtau.de Postanschrift: Willkommen in Löbtau e.V. Löbtop Stadtteilladen Gohliser Str. 1 01159 Dresden Ausbildung und Arbeit Projekt Interact4Work Eisenberger Straße 9 01127 Dresden Tel.: 0351 271 806 17 Koordination & Beratung Tel.: 0176 568 98808 E-Mail: antje.odermann@wiloebtau.de Ansprechpartnerin für das Projekt Interact4Work Beratung Tel.: 0159 068 18269 E-Mail: eva.hesse@wiloebtau.de Team Ausbildung & Arbeit Teamkoordination Ansprechpartner ehrenamtliche Patenschaften ehrenamtliche Leitung des Teams Koordination Gesamtverein Ansprechpartner für Fragen zum Verein, Angeboten und Aktivitäten aller Teams außer Ausbildung & Arbeit E-Mail: kontakt@wiloebtau.de
Der Interkulturelle Lernraum, den unsere AG „Arbeit und Ausbildung“ zusammen mit dem SPIKE Dresden betreibt, hat wieder geöffnet. Dazu gehört auch das Angebot des Bewerbungsschreibens. Beide Angebote finden in den Räumlichkeiten des Spike statt. Erkundigt euch bitte dort über möglicher Weise abweichende Öffnungszeiten und die aktuell geltenden Hygienebedingungen:
Im Anschluss an das vorbereitende Pilotprojekt ist nun offiziell unser Projekt „Berufstandem“ zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration gestartet. Es verbindet Geflüchtete und Migrant*innen, die in den letzten 5 Jahren nach Deutschland gekommen sind (->„Berufs-Explorer“), mit Berufserfahrenen (->„Berufs-Scouts“) für 6 Monate zu einem Berufstandem. Oft suchen Migrant*innen noch nach detaillierteren Einblicken in den Berufsalltag und dessen Unterschiede zum Herkunftsland. Dabei könnten sie stark von einem beruflichen Netzwerk profitieren. Um diesen Bedarf gezielt zu decken, etablieren wir Tandems aus Berufs-Explorern mit klarem Berufswunsch,