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 t-mit-gefluechteten/
SUMMARY:Demonstration: Solidarität mit Geflüchteten
DESCRIPTION:\nUnterstützungsaufruf\nGemeinsam auf die Strasse. gleiche Rec
 hte für alle. Solidarität mit geflüchteten Menschen.\nSeit November sin
 d wir auf der Straße. Ob in Hamburg\, München\, Köln\, Leipzig\, Dresde
 n oder anderen Städten. Wir haben uns gegen Rassismus zur Wehr gesetzt. W
 ir haben uns auf der Straße und im Alltag für eine offene Gesellschaft e
 ingesetzt. Wir haben klar gemacht: Refugees welcome. Wir wollen gemeinsam 
 mit den geflüchteten Menschen diese Botschaft nun in Dresden auf die Stra
 ße bringen.\nAls Menschen\, die sich in Deutschland gegen die Ausgrenzung
  von Teilen der Gesellschaft einsetzen und für die Gleichheit aller Mensc
 hen eintreten\, unterstützen wir den Aufruf der Flüchtlinge zur Demonstr
 ation am 28. Februar in Dresden.\nDie Menschenwürde ist unantastbar. Es g
 elten die unveräußerlichen Menschenrechte. Diese fordern uns auf\, uns g
 egen die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe\, ihrer Rel
 igion\, ihrer sexuellen Orientierung oder ihres rechtlichen Status einzuse
 tzen.\nFlüchtlinge in Deutschland müssen elementare Einschränkungen ihr
 er Menschenrechte hinnehmen. Dadurch werden sie stigmatisiert\, zu Mensche
 n 2. Klasse degradiert und besitzen weniger Möglichkeiten\, ihre Anliegen
  sichtbar zu machen und für ihre Rechte zu kämpfen. Die Folgen sind gera
 de in der jetzigen Debatte überall sichtbar. In unserem Land bestimmen of
 tmals Ressentiments gegenüber Flüchtlingen\, Migrant*innen und Menschen 
 muslimischen Glaubens die Diskussionen. Bei zahlreichen Demonstrationen ge
 gen die Unterbringung von Flüchtlingen trat offener Rassismus zutage. Mit
  PEGIDA haben die Vorurteile noch mehr Verbreitung erfahren. Damit einher 
 gehen Gewalt und Diskriminierung. Seit November hat sich die Zahl der rass
 istischen Übergriffe mehr als verdoppelt. Dem müssen wir entgegen treten
 . Dem wollen wir entschieden entgegentreten!\nWir solidarisieren uns mit d
 em Anliegen der Flüchtlinge. Wir wissen\, dass das ein weiter Weg ist und
  wir uns für unterschiedliche der Forderungen stark machen\, wie sie im A
 ufruf der Flüchtlinge genannt werden. Gemeinsam gehen wir an die Öffentl
 ichkeit und tragen die Forderungen der Flüchtlinge auf die Straße. Denn 
 die Gleichstellung der Flüchtlinge entspricht unserem Anspruch auf Gleich
 stellung aller Menschen.\nForderungen der Geflüchteten:\n\n\n\n	Gleiche d
 emokratische Rechte und nicht nur gleiche Pflichten\n	Keine Kriminalisieru
 ng von Geflüchteten\n	Zusammenleben aller Familienmitglieder und Verwandt
 en\n	Schnellerer Bearbeitung und schnellere Bestätigung unserer Asylantr
 äge\n	Unterbringung in geeigneteren Unterkünften - Wohnungen statt Lager
 \n	Bessere Integration durch Deutschkurse von Beginn an\n	Das Recht eine A
 rbeit aufzunehmen von Beginn an\n	Abschaffung der Residenzpflicht für all
 e Geflüchteten\n	Gleichbehandlung aller Flüchtlingen\n	Keine Abschiebung
 en im Winter! Keine Abschiebegefängnisse! Keine Abschiebungen in Länder 
 mit inhumanen Lebensbedingungen.\n\n\nZur Website
CATEGORIES:Veranstaltungen
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