Monatsarchiv: Februar 2015

Cotta vernetzt sich – Mailverteiler gestartet

Zum letzten Treffen des Netzwerks sind auch einige Menschen aus Plauen und Cotta gekommen. In diesen Stadtteilen gibt es bisher noch keine Unterbringungen von Geflüchtete. Aber auch hier möchten sich die Menschen schon jetzt vernetzen. Das Netzwerk „Willkommen in Löbtau“ möchte solche Initiativen gerne unterstützen. So soll das große Engagement und die Erfahrung in Löbtau auch auf die umliegenden Gebiete ausstrahlen. Für Engagierte aus Cotta bietet das Netzwerk ab sofort einen eigenen Mailverteiler an. Wenn Sie sich eintragen lassen möchte, dann schreiben Sie bitte eine

Geflüchtete der Asylunterkunft „T8“ werden mit Fahrrädern ausgestattet – Gemeinsamer Schraub-Nachmittag des Netzwerks „Willkommen in Löbtau“

Pressemitteilung vom 22.02.2015 In einer gemeinsamen Aktion machten Geflüchtete und Mitglieder des Netzwerks „Willkommen in Löbtau“ am Samstagnachmittag sechzehn Fahrräder flott für die Straße. In einem Hinterhof trafen sich ca. 20 alteingesessene LöbtauerInnen mit ihren neuen Nachbarn und tüftelten an gespendeten Drahteseln. Im Anschluss machten die NachbarInnen mit den Bewohnern des „T8“ eine Radtour, um die Geflüchteten mit den hiesigen Verkehrsregeln vertraut zu machen. In einem Hinterhof der Wernerstraße wurden die von UnterstützerInnen des Netzwerks und NachbarInnen gespendeteten Fahrräder gesammelt,

Geflüchtete und Löbtauer machen 16 Fahrräder flott

Gestern Nachmittag fand eine „Fahrradschraubaktion“ des Netzwerks zusammen mit den Geflüchteten aus dem Übergangswohnheim „T8“ statt. Die Aktion war ein voller Erfolg. Zahlreiche Fahrrad(teile)spenden wurden im Vorfeld eingesammelt und die Geflüchteten haben sich begeistert an die Arbeit gemacht. Aus den Einzelteilen wurden insgesamt 16 straßenverkehrstaugliche Fahrräder, die den Geflüchteten übergeben wurden. „Im Anschluss haben wir einen Fahrradausflug durch Löbtau unternommen und das Fahren im Stadtverkehr geprobt. Wir übten u.a. das abbiegen, fahren im Kreisverkehr und erklärten die vielen für uns selbstverständlichen Verkehrsschilder.

Podiumsdiskussion „Geflüchtete in Löbtau – eine Herausforderung?!“

Lange und intensiv hatte der Arbeitskreis „Podiumsdiskussion“ des Netzwerks den Abend vorbereitet. Als es am 28. Januar 2015 endlich soweit war, staunten wir nicht schlecht, wie viele Interessierte die Podiumsdiskussion in der Löbtauer Hoffnungskirche anzog. Die etwa 350 Sitzplätze waren restlos gefüllt. Mit der Veranstaltung wollten wir für die Menschen in der Nachbarschaft des neuen „Übergangswohnheims“ auf der Tharandter Straße eine Gelegenheit schaffen, ihre Gedanken, Sorgen und Wünsche zum Ausdruck zu bringen… Sie sollten miteinander und mit den Gästen auf

Geflüchtete lernen ihre NachbarInnen kennen – Willkommensfest des Netzwerks „Willkommen in Löbtau“

Pressemitteilung vom 12.02.2015 Mit einem Fest hat das Netzwerk „Willkommen in Löbtau“ am Mittwoch die Bewohner der Asylunterkunft auf der Tharandter Straße begrüßt. Etwa 100 NachbarInnen, interessierte und engagierte BürgerInnen kamen am Abend bei einem Buffet und Musik mit ca. 30 Geflüchteten ins Gespräch. Sie lernten sich kennen, tauschten Telefonnummern aus und verabredeten sich für gemeinsame Aktivitäten. Dicht gedrängt standen die neuen NachbarInnen im Jugendhaus T3 zusammen, das seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Drinnen waren Gespräche auf Deutsch, Arabisch, Englisch, Kurdisch, Spanisch, Französisch, Niederländisch und Tigrinya

Das Netzwerk „Willkommen in Löbtau“ stellt sich den Geflüchteten vor

Am 4. Februar 2015 besuchte die „Praxisgruppe“ des Löbtauer Asylnetzwerks die neuen Bewohner des Übergangswohnheims für Asylsuchende in der Tharandter Straße 8. Etwa 20 Mitglieder des Netzwerks sowie die Betreiberin des Hauses von Human Care begrüßten und hießen die neuen Bewohner aus Eritrea, Syrien, Lybien, Marokko, Somalia und Tunesien willkommen. Während des Zusammentreffens entstanden zaghafte, freundliche Gespräche auf deutsch, englisch und französisch. Manche Netzwerkmitglieder nutzten auch die Übersetzungtools ihres Smartphones, um einige Sätze ins Arabische zu übersetzen. Gleichzeitig übergab die